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Psychotherapie und Beratung nach Trauerfällen in Gauting und München

nach dem Heilpraktiker-Gesetz

Amelie Eck | Heilpraktikerin für Psychotherapie

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Professionelle Hilfe nach Verlust-Erfahrungen.

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Trauer und die Konfrontation mit dem Tod

Wenn wir plötzlich mit dem Tod eines nahestehenden Menschen konfrontiert werden, ist das für viele ein massiver Einschnitt. Der Tod verändert alles. Nichts fühlt sich so an wie zuvor, und oftmals bleibt das Leben für einige Tage einfach stehen.

Trauer ist Trauerarbeit

Für die allermeisten Menschen geht der Verlust in ihrem Umfeld mit Trauer einher. Trauer ist echte Arbeit. Sie braucht Zeit, ist ein gesunder – wenn auch manchmal extrem kräfteraubender – Prozess und sie verläuft völlig individuell. Manche Menschen brauchen Gesellschaft, andere brauchen viel Zeit alleine. Die Herausforderung dabei ist, die eigene Trauerarbeit so zu gestalten, dass sie zu einem selbst passt.

Die Unterscheidung von Trauer und Trauma (Schock)

Oftmals hat uns der Tod jedoch in einen Schock – ein sogenanntes Trauma – versetzt. Und das verändert das Trauergeschehen enorm. Ein Trauma ist eine akute Verletzung der Seele, die die natürliche Trauerarbeit massiv erschwert. Viele Betroffene haben auch nach Jahren noch das Gefühl, seelisch mit der Trauer festzustecken. Es möchte sich einfach keine Leichtigkeit mehr einstellen. Die Ursache liegt meistens in diesem Trauma, welches die eigentliche Trauerarbeit blockiert.

Zeichen dafür, dass mit der Trauer ein Schock verbunden ist

  • Unkontrolliertes Weinen: Plötzliche Weinkrämpfe in Bezug auf den Tod, auch nach einer längeren Trauerphase.
     

  • Nicht loslassen können: Beispielsweise werden alle persönlichen Dinge des Verstorbenen dauerhaft unverändert aufgehoben.
     

  • Sich aufdrängende Erinnerungen: Szenen des Todes, des Unfalls oder aus dem Krankenhaus tauchen unkontrolliert immer wieder auf.
     

  • Albträume: Wiederkehrende belastende Träume rund um den Verlust.
     

  • Emotionale Taubheit: Das Gefühl, wie durch einen Nebel zu gehen, emotional völlig abgetrennt zu sein und nur noch mechanisch zu funktionieren.
     

  • Körperliche Alarmzustände: Herzrasen, Atemnot oder Panik bei der Erinnerung an den Tag des Verlustes.
     

  • Vermeidungsverhalten: Bestimmte Orte, Krankenhäuser, Jahrestage oder Gespräche über die Umstände des Todes werden strikt gemieden.

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Der Weg

Trauma und Trauer trennen und den Schock auflösen

Wenn mit der Trauer ein Trauma verbunden ist, kann die Psyche nicht loslassen. Sobald Erinnerungen an den nahestehenden Menschen hochkommen, verbindet die Psyche damit die akute Verletzung (Trauma) und zieht sich sofort wieder zurück. Somit kann die eigentliche Trauerarbeit nicht stattfinden, und man dreht sich emotional im Kreis.

Um die unangenehmen Erinnerungen endlich hinter sich lassen zu können, braucht es eine fokussierte Kurzzeit-Traumatherapie. Ist der sogenannte Trauma-Stachel gezogen, kann Raum für eine unbelastete Trauerarbeit entstehen – jetzt ist Veränderung möglich, man dreht sich nicht mehr im Kreis. Die Erfahrung zeigt, dass die eigentliche Trauerarbeit sehr viel leichter ist, wenn sie nicht von einem Trauma überschattet wird. Es lohnt sich also, Trauma und Trauer voneinander zu trennen und den Schock aufzulösen.

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Zeit für ein Erstgespräch finden

Die Methode

Fokussierte Kurzzeit-Traumatherapie

Um dir bestmöglich zu helfen, kombiniere ich unterschiedliche bewährte Methoden. Erfahrungsgemäß brauchen wir für eine Trauma-Sitzung 2 bis 4 Stunden. Manchmal braucht es im Anschluss daran noch 1 bis 2 Sitzungen, in denen es mehr um dich und deine aufkommenden Gefühle (und nicht um das Trauma) geht. Ob und wie ich dich nach der Trauma-Auflösung begleiten soll, entscheidest du. Die Sitzungen kannst du flexibel nach Bedarf buchen. So hast du die Möglichkeit, meine Begleitung ganz nach deinen individuellen Bedürfnissen in Anspruch zu nehmen.

Meine Expertise

Persönliche Erfahrung und klinisches Wissen

In jungen Jahren verlor ich einen nahestehenden Menschen, der sich selbst das Leben nahm. Es war einer der einschneidendsten Momente in meinem Leben, und dieser Schock prägte mich für viele Jahre. Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn alles plötzlich stehen bleibt und nichts mehr ist, wie es war. Auch ich habe Momente der tiefsten Verzweiflung erlebt – Momente, in denen ich gar nichts fühlte, oder von Traurigkeit regelrecht weggespült wurde. Diese persönliche Erfahrung prägt mein Verständnis für deinen Schmerz: fundiert, authentisch und ohne leere Phrasen.

Zusätzlich bringe ich klinische Erfahrung als Hebamme mit. Ich kenne Notfallsituationen und die apparativen Abläufe aus dem Krankenhaus. Da der Tod leider immer wieder Teil dieses Berufes ist, kann ich dich auch bei medizinisch komplexen Erlebnissen professionell und ruhig begleiten. Meine Berufserfahrung in der psychosozialen Beratung und Therapie ermöglicht es mir, dir verständnisvoll und lösungsorientiert zur Seite zu stehen.

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​Buche dein kostenfreies Erstgespräch

Der Ablauf

  • Kostenfreies Erstgespräch: Du kannst dir ein kostenfreies Erstgespräch (via Telefon oder Video) buchen, sodass wir uns kennenlernen können. Es geht vor allem darum, ob die Chemie zwischen uns stimmt. Gleichzeitig finden wir gemeinsam heraus, ob ich dir eine Begleitung anbieten kann, die zu dir passt.
     

  • Trauma-Sitzung (120 Min.): Eine Trauma-Sitzung dauert in der Regel 2 Stunden. Erfahrungsgemäß brauchen wir 1 bis 2 Sitzungen (also insgesamt 2 bis 4 Stunden), um den Trauma-Stachel zu ziehen. Diese Sitzung findet idealerweise in meiner Praxis in Gauting oder München statt – gut erreichbar aus Starnberg, dem Würmtal und dem Münchener Stadtgebiet.
    Für eine Online-Stunde müssen gewisse Rahmenbedingungen gegeben sein, die wir vorab individuell besprechen.
     

  • Emotionale Neuausrichtung (60 Min.): Hier geht es um dich. Das Trauma saß wie ein Deckel auf dem Topf. Ist der Deckel weg, blubbern oft lange aufgestaute Gefühle hoch. Um diese beim Verarbeiten zu regulieren, können wir in 60-minütigen Sitzungen therapeutisch arbeiten. Meiner Erfahrung nach braucht es oft 1 bis 2 dieser Sitzungen, um den Prozess sicher abzurunden.

Kosten und Rahmenbedingungen

  • Honorar: Mein Honorar liegt bei 100 € pro 60 Minuten.
    (Eine zweistündige Trauma-Sitzung liegt entsprechend bei 200 €).
     

  • Ort:

    • In meiner Praxis in Gauting, Münchener Str. 4 (gut erreichbar aus München West, Starnberg und dem Würmtal) oder nach Absprache online.

    • In meiner Praxis in München, Bodenseestr.94 (in der Nähe des S-Bahn-Station Westkreuz, gut öffentlich erreichbar).
       

  • Abrechnung: Als Heilpraktikerin für Psychotherapie erfolgt die Abrechnung auf Selbstzahlerbasis oder über Privat- bzw. Zusatzversicherungen (bitte kläre die Übernahme vorab mit deiner Krankenkasse).
     

  • Sozialtarif: Einmal im Monat vergebe ich eine Traumatherapie-Sitzung (120 Min.) zum reduzierten Honorar von 50 €. Bei finanziellen Engpässen schreibe mir eine kurze Nachricht über das Kontaktformular mit dem Betreff „Sozialtarif“ und ein paar Worten zu deiner Situation.

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Wieder mehr Freude im Leben finden können

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